Kapitalanlagenservice


Bauernhof / Resthof Definition

Unter einem Bauernhof versteht man einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, in dem die Mitglieder der Besitzerfamilie überwiegend praktische Tätigkeiten ausführen, oder auch die Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden dieses Betriebes.

Im englischen Sprachraum werden landwirtschaftliche Betriebe Farm oder Ranch (nur Tierhaltung) genannt. Diese Bezeichnung Ranch wird in Europa oft für Betriebe, die Pferde halten, übernommen.

Quelle: Wikipedia

Dachausbau-Immobilie Definition

Dachausbau Immobilien sind Häuser und Wohnungen bei dem das Dachgeschoss ausgebaut werden kann. Nicht alle Dächer sind für den Ausbau geeignet und bezüglich der wohnwirtschaftlichen Verwendung sind eine Vielzahl von Vorschriften einzuhalten.

Bei einem Dachausbau sollte gleichzeitig die Dämmung und Isolierung des Daches geprüft werden und an den zeitgemässen Standard angepasst werden. So können alle Bewohnerinnen und Bewohner an kalten Tagen viel Energie sparen.

Das Wohnen unter dem Dach stellt häufig eine preiswerte Alternative dar, da mit wenig Aufwand die Ausbaureserve des Wohngebäudes genutz werden kann. Dachfenster und eventuell Gauben können dem zukünftigen Wohnraum den zusätzlichen Pfiff geben.

Denkmalschutz Definition

Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmalen. Sein Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass Denkmale dauerhaft erhalten und nicht verfälscht, beschädigt, Hochgeladene Bilddateibeeinträchtigt oder zerstört und dass Kulturgüter dauerhaft gesichert werden. Die rechtliche Definition und Rahmenbedingungen für den Denkmalschutz werden durch das Denkmalrecht festgelegt.  

Denkmalschutz ist auch Kulturgutschutz. Arbeiten, die zur Er- und Unterhaltung von Kulturdenkmalen notwendig sind, bezeichnet man als Denkmalpflege.

Quelle: Wikipedia

Bei vermieteten Baudenkmalen: Den Denkmaleigentümern bietet das Steuerrecht besondere Vorteile bei der Erhaltung und Pflege von Denkmalen. Die Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie wird durch besondere steuerliche Anreize gefördert. Wer vor Baubeginn Eigentümer einer denkmalgeschützten Immobilie ist, kann nach Beendigung der Baumaßnahmen 8 Jahre lang jährlich 9 % – danach 4 Jahre lang 7 % der denkmalschutzrelevanten Baukosten abschreiben § 7i EStG. Der Altbauanteil wird mit 2 – 2,5 % abgeschrieben.

Bei selbstgenutzten Baudenkmalen: Der Sonderausgabenabzug für Baumaßnahmen an selbst genutzten Baudenkmalen und Gebäuden in Sanierungsgebieten beträgt jährlich bis zu 9 % über 10 Jahre.

Voraussetzung ist in beiden Fällen die Bescheinigung der zuständigen Denkmalbehörde, dass es sich im einzelnen um denkmalpflegerisch erforderliche Arbeiten handelt und diese ordnungsgemäß und in Absprache nach den Vorgaben der Denkmalbehörde durchgeführt wurden.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann für Denkmale die Grundsteuer erlassen werden (§ 32 GrStG). Darüberhinaus ist eine Senkung des Einheitswertes möglich, der die Höhe der Grundsteuer bestimmt. Pauschal werden von den Finanzbehörden 5% anerkannt - auf Nachweis auch mehr.

Immobilienprojekt Definition


Ein Immobilienprojekt ist ein größere Grundstücksfläche, eine Altsubstanz oder eine bestehende Immobilie, die einer Projektentwicklung bedarf.

Im Normalfall steuert ein Projektentwickler (m/w) die Aktivitätetn rund um das Grundstück und die Planung, die Nutzer, die Nachunternehmer und das Kapital. Ein Team von Architekten, Bauingenieuren, Betriebswirten, Juristen, Stadtplanern wirken dabei zusammen.

Die Projektentwicklung zielt meist auf die Einbindung umfassender Leistungen, vom Grundstückerwerb über nachfolgend die Planung, die Finanzierung und den Bau von schlüsselfertigen Bauten sowie entweder, deren anschließenden Verkauf oder auf deren Betrieb ab.

Handwerker - Immobilie Definition

Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich, technische Wiederherstellung oder Modernisierung eines Bauwerks oder mehrerer Bauwerke (bis hin zu ganzen Stadtvierteln), um Schäden zu beseitigen und/oder den Wohnsstandard zu erhöhen. Häufig ist die energetische Sanierung Hauptziel einer Sanierung, manchmal eine Nutzungsanpassung (zum Beispiel barrierefreies Wohnen).

Eine Sanierung geht über die Instandhaltung und Instandsetzung hinaus. Sie kann erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz umfassen (zum Beispiel den Abriss und neubau ganzer Fassaden) und impliziert meist eine Modernisierung.

Die Sanierung der Grundsubstanz von Baudenkmälern kommt dann in Frage, wenn die Erhaltung des Gebäudes gefährdet ist. Nach Maßgabe des Denkmalschutzes muss die Denkmalbehörde bei diesen weitreichenden Eingriffen in das Baudenkmal die Grenze zwischen der substanzerhaltenden Sanierung und der reversiblen Restaurierung festlegen.

Ziel einer Sanierung ist die Wiederherstellung des standsicheren und zweckbestimmt nutzbaren Zustands.

Um vorhandene Mängel festzustellen, wird häufig eine Voruntersuchung ("Gutachten") gemacht, das Schadensursachen benennt, das Schadensbild beschreibt sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlägt.

Quelle: Wikipedia


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